Programm

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DKVF2021_Programm

Plenarsitzungen

Plenarsitzung 1: Understanding complexity: dare more theory

Datum: 6. Oktober 2021
Uhrzeit: 10:30 - 12:00 Uhr

Am ersten Kongresstag eröffnet ein international besetztes Podium zu dem Thema „Transfer of complex interventions: a health services research perspective” die DKVF-Plenarsitzungsreihe. Im ersten Vortrag wird Professor Dr. Jeffrey Braithwaite von der Macquarie University (Sydney, Australien) zum Verstehen von Kontext und Komplexität in der Gesundheitsversorgung referieren. Ihm folgt Professor Dr. Russell Mannion von der University of Birmingham (England) mit einem Vortrag zu organisationalen Anforderungen bei der Implementierung und dem Transfer von Versorgungsinnovationen. In einer anschließenden Diskussion mit den beiden internationalen Experten werden die Konsequenzen für die Versorgungsforschung und den deutschen Gesundheitssektor erörtert. Die Plenarsitzung findet in englischer Sprache statt und wird von dem Kongresspräsidenten Professor Dr. Holger Pfaff und Prof. Dr. Lena Ansmann von der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg moderiert.

Plenarsitzung 2: Transferentscheidungen bei Versorgungsinnovationen – politische, empirische und theoretische Grundlagen

Datum: 6. Oktober 2021
Uhrzeit: 16:30 - 18.00 Uhr

Im Rahmen dieser Plenarsitzung wird die Bedeutung von empirischen und theoretischen Grundlagen im Vordergrund stehen, die bei politischen Entscheidungs- und Umsetzungsprozessen in Bezug auf Gesundheitsinnovationen eine Rolle spielen. Während Professor Dr. Holger Pfaff im ersten Vortrag die Rolle der Wissenschaft in diesem Prozess beleuchten wird, wird Professor Josef Hecken, unparteiischer Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, seine Erfahrungen aus der politischen Entscheidungspraxis am Beispiel des Innovationsfonds darlegen.


Plenarsitzung 3: Versorgungsforschung 2.0, Ergebnisse der DNVF Zukunftswerkstatt

Datum: 8. Oktober 2021
Uhrzeit: 10:00 - 11:30 Uhr

Die Ergebnisse der Zukunftswerkstatt werden in der dritten Plenarsitzung vorgestellt, die von Mitgliedern der DNVF-Zukunftskommission unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. M. Härter gestaltet wird. In der Werkstatt hat die Kommission Ziele und Herausforderungen zu den Fragestellungen: „Was leistet das DNVF zur Verbesserung der Versorgung?“ und „Was leistet das DNVF für mich bzw. seine Mitglieder?“ unter Beteiligung der DNVF Mitglieder identifiziert. Die Themen zur Verbesserung der Versorgung werden unter aktiver Beteiligung des Plenums in Arbeitsgruppen mit dem Ziel diskutiert, konkrete Schritte für die zukünftige Ausrichtung der Versorgungsforschung und des DNVF bis 2025 zu erarbeiten.

Pre-Conference-Workshops

Die Komplexität des Versorgungssystems verstehen – Workshop mit Erkundungsaufstellungen

Datum: Montag, 4. Oktober 2021
Uhrzeit: 17:00 - 21:00 Uhr
Ort: Virtuell via Zoom
Teilnahmegebühr: 20,00 €
Beschreibung:

Wir sind zunehmend herausgefordert, unsere komplexen Systeme anders abzubilden und zu verstehen als sie von außen zu beobachten und in Zahlen und Daten zu messen. Erkundungsaufstellungen sind eine neue Erkenntnismethode, die es ermöglicht, ein System von innen heraus zu verstehen. Menschen repräsentieren wichtige Elemente eines Systems und können kraft ihrer intuitiven Wahrnehmung neue und nützliche Perspektiven auf das System entwickeln. Anhand einer konkreten Erkundungsaufstellung zum System der Versorgung erfahren die Teilnehmenden, wie die systemischen Bilder einer Erkundungsaufstellung die inneren Landkarten der Realität erweitern und ergänzen können.
Teilnahmevoraussetzung: hohe Bereitschaft, sich in seinem jetzigen Bild vom System irritieren zu lassen.


Wissenschaftliche Laufbahn in der Versorgungsforschung – wie kann ein CV aussehen?

Datum: Dienstag, 5. Oktober 2021
Uhrzeit: 13:00 - 14:30 Uhr
Ort: Virtuell via Zoom
Teilnahmegebühr: 20,00 €
Beschreibung:

Dieser Pre Confererence Workshop zielt darauf ab, verschiedene Laufbahnen in der Versorgungsforschung vorzustellen und konkrete an den CVs der Teilnehmenden zu arbeiten.

Im ersten Teil gibt es einen Input zu verschiedenen Laufbahnen in der Versorgungsforschung. Hier stehen folgende Fragen im Mittelpunkt: Wie ist der Weg zu einer Professur? Gibt es eine klassische wissenschaftliche Laufbahn in der Versorgungsforschung? Welche Laufbahnen sind außerhalb der Wissenschaft möglich?

Im zweiten Teil werden wir konkret an den individuellen CVs der Teilnehmenden arbeiten. Dafür sollte im Vorfeld ein wissenschaftlicher CV erstellt und an die Organisator:innen gesendet werden. Diskutiert werden sollen die Fragen: An welchen Punkten kann ich meinen CV weiterentwickeln? Was kann ich für die Zukunft planen?

Wann, wie und warum können partizipative Elemente Evaluationen unterstützen? – Einblicke und Perspektivenvielfalt in Prozessevaluationen

Datum: Dienstag, 5. Oktober 2021
Uhrzeit: 13:00 - 14:30 Uhr
Ort: Virtuell via Zoom
Teilnahmegebühr: 20,00 €
Beschreibung:

Der 90-minütige Workshop richtet sich an Einsteiger und Interessierte im Bereich Partizipation und  Evaluation. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Das Verständnis von Partizipation ist sehr unterschiedlich ausgeprägt. Ziel des Workshops ist, dass die Teilnehmenden: (1) geeignete Partizipationselemente, -grade und  -momente kennenlernen, (2) für die Chancen und Herausforderungen der Einbindung von partizipativen Elementen in Evaluationen sensibilisieren werden, sowie (3) selbst kritisch reflektieren, in welchen Forschungsvorhaben partizipative Elemente mitgedacht und – falls zielführend – eingebaut werden können. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Der Workshop ist interaktiv angelegt. Aktives Einbringen in der Kleingruppenarbeit ist explizit gewünscht.

 

Eine Teilnahme an den Pre-Conference-Workshops ist nur in Verbindung mit einem gültigen Kongressticket möglich. Die Anmeldung hierfür erfolgt über die reguläre Kongressregistrierung.

Zur Kongressregistrierung

Satellitensymposium gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit

Angemessene medizinische Versorgung in Krisensituationen: Regionale Steuerung, Risikokommunikation und evidenzgeleitete Entscheidungsfindung

Ganz speziell wird sich das Symposium mit der Frage beschäftigen, wie in Krisenzeiten eine evidenzbasierte, koordinierte regionale Versorgungssteuerung zur Sicherstellung einer angemessenen medizinischen Versorgung gelingen kann. Dazu werden drei Workshops stattfinden, die sich unterschiedlichen Aspekten der Anforderungen an das deutsche Gesundheitssystem in Krisenzeiten widmen. Gute Versorgung in Krisenzeiten betrifft die direkte Versorgungssituation, die Versorgungsstrukturen, den Informationsfluss, die Risikokommunikation und Wahrnehmung, Management der regionalen und überregionalen sektorenübergreifenden Versorgung und die Patientenzentrierung.

Workshop 1 fokussiert auf die strukturellen Anforderungen an eine regionale, evidenzgeleitete Versorgungssteuerung in Krisenzeiten. Notwendige Strukturen, um die medizinische Versorgung krisenfest zu machen, beinhalten datengestütztes Versorgungsmanagement und die Übertragung der Verantwortung für die Sicherstellung der medizinischen Versorgung an regionale Netzwerke mit zentraler Leitstellenkoordination.  

Der zweite Workshop widmet sich der Perspektive der partizipativen Einbindung der Bevölkerung und der Risikokommunikation und Wahrnehmung mit der Zielstellung, in Krisenzeiten und in der Prävention solcher Szenarien die Gesundheitskompetenz und Teilhabe in allen Schichten der Bevölkerung zu stärken.

Der dritte Workshop diskutiert den Prozess der evidenzgeleiteten Entscheidungsfindung. Gerade in Krisensituationen, die sich durch einzigartige komplexe Phänomene mit oft geringer Evidenz auszeichnen, können Theorien und darauf basierende Modelle sowie eine ausreichende Einbeziehung aktueller Daten (z. B. Register) und unterschiedlicher Perspektiven, Grundlage einer guten Entscheidung sein. Dabei sind ethische Belange genauso zu berücksichtigen wie Effekte von Entscheidungen und unterschiedliche Interessenslagen.

In einer abschließenden Podiumsdiskussion werden die Ergebnisse der Workshops vorgestellt und anschließend zentrale Anforderungen an das deutsche Gesundheitssystem formuliert, um für die nächste Krise besser gerüstet zu sein und eine bestmögliche Versorgung in Krisenzeiten zu gewährleisten.

Programm Übersicht:

18:30 Uhr

Begrüßung und Einführung
Dr. Gesa Lücking (Referat für Gesundheitssicherheit, Krisenmanagement national ,BMG)
Prof. Dr. Monika Klinkhammer- Schalke (Vorsitzende DNVF, Universität Regensburg)

18:40 Uhr

Workshop 1: Strukturelle Voraussetzungen: regionales Versorgungsmanagement, Digitalisierung und konstruktiver Datenschutz
Leitung Prof. Dr. W. Hoffmann (Vorstand DNVF, Universität Greifswald)

18:40 Uhr

Workshop 2: Risikokommunikation und Stärkung der Gesundheitskompetenz in der Bevölkerung
Leitung: Prof. Dr. Dr. Martin Härter (Vorstand DNVF, UKE Hamburg)

18:40 Uhr

Workshop 3: Evidenzgeleitete Entscheidungsfindung in Krisenzeiten
Leitung Prof. Dr. Monika Klinkhammer- Schalke (Vorsitzende DNVF, Universität Regensburg)

20:15 Uhr Pause
20:20 Uhr

Podiumsdiskussion
Leitung Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann (Vorstand DNVF, Universität Greifswald)

21:15 Uhr

Abschluss
Prof. Dr. Monika Klinkhammer-Schalke (Vorsitzende DNVF, Universität Regensburg)

Workshop 1

Strukturelle Anforderungen: regionales Versorgungsmanagement, Digitalisierung und konstruktiver Datenschutz

Ziel der Steuerung in Krisensituationen wie Pandemien ist es, Datenressourcen so zu nutzen, dass medizinische Versorgungsentscheidungen evidenzbasiert getroffen und regional gesteuert werden können.

Gerade die sehr unterschiedlichen regionalen Inzidenzen in der aktuellen Pandemie zeigen, wie notwendig es ist, die strukturellen Anforderungen an eine regionale, evidenzgeleitete Versorgungssteuerung in Krisenzeiten zu beschreiben und umzusetzen. Aufgabe dieser Strukturen ist es, die medizinische Versorgung krisenfest zu machen. Sie beinhalten datengestütztes Versorgungsmanagement und die Übertragung der Verantwortung für die Sicherstellung der medizinischen Versorgung an regionale Netzwerke mit zentraler Leitstellenkoordination. Dazu ist ein Datenschutz notwendig, der ausbalanciert ist zwischen gesundheitlichem Nutzen in Krisenzeiten und informationeller Selbstbestimmung.

Leitung: Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann (Vorstand DNVF, Universität Greifswald)

18:40 Uhr

Begrüßung und Einführung
Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann

18:45 Uhr

Integrierte Versorgung auf regionaler Ebene
Dr. Helmut Hildebrandt (OptiMedis AG)

19:00 Uhr

Regionale Versorgung in Mecklenburg-Vorpommern in Krisenzeiten
Prof. Dr. Neltje van den Berg (Universität Greifswald)

19:15 Uhr Datenlinkage - Dresdner Informations- und Prognosetool für Erkrankungsverlauf und Bettenauslastung in Sachsen
Prof. Dr. Jochen Schmitt (Vorstand DNVF, TU Dresden)
19:30 Uhr

Digitalisierung im Dienste der Gesundheit – Konsequenzen aus der Pandemie
Prof. Dr. Petra Thürmann (Universität Witten/Herdecke)

19:45 Uhr

Diskussion und Fazit
Moderation Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann

Workshop 2

Risikokommunikation und Stärkung der Gesundheitskompetenz in der Bevölkerung

Der Erfolg von Maßnahmen in einer Krisensituation hängt ab zum einem von einer klaren, transparenten und sinnstiftenden Kommunikation, die auf unterschiedliche Bevölkerungsschichten abgestimmt ist und diese effektiv erreicht. Ziel ist es, die Gesundheitskompetenz und ein eigenverantwortliches Handeln zu stärken. Maßnahmen zur kontext- und adressatenorientierten Verhaltensprävention sollten dabei ein erheblich höheres Gewicht in den Strategien erhalten. Im Workshop sollen die Anforderungen an eine Kommunikation im obigen Sinne vorgestellt und diskutiert werden, mit welchen Maßnahmen Kommunikation in Krisenzeiten bestmöglich gelingen kann.

Leitung: Prof. Dr. Dr. Martin Härter (Vorstand DNVF, UKE Hamburg)

18:40 Uhr

Begrüßung und Einführung
Prof. Dr. Dr. Martin Härter

18:45 Uhr

Risiko- und Unsicherheitskommunikation in Krisenzeiten
Prof. Dr. Odette Wegwarth (Charité und Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin)

19:00 Uhr

Online-Kommunikation von Gesundheitsinstitutionen in Krisenzeiten am Beispiel COVID-19
Ida Holland-Letz (Universität Bremen)

19:15 Uhr

Psychische Belastung in Krisenzeiten (Cosmo Studie) und Auswirkungen auf das Schutzverhalten
Dr. Donya Gila (Leibniz-Institut für Resilienzforschung, Mainz)

19:30 Uhr

Gesundheitskompetenz stärken in Krisenzeiten
Prof. Dr. Doris Schaeffer (Universität Bielefeld), Dr. Orkan Okan (Universität Bielefeld)

19:45 Uhr

Diskussion und Fazit
Moderation Prof. Dr. Dr. Martin Härter

Workshop 3

Evidenzgeleitete Entscheidungsfindung in Krisenzeiten

Gerade in Krisensituationen stellt sich die Frage nach der „richtigen“ Entscheidung von mehreren möglichen Entscheidungsalternativen. Entscheidungen müssen abgewogen, kommuniziert und beobachtet werden, ob sie von den Empfängerinnen und Empfängern verstanden, akzeptiert und umgesetzt werden (siehe Workshop 2). Ebenso bedeutsam ist, ob sie die gewünschten Effekte vor Ort erzielen (siehe Workshop 1). Das Revidieren von Entscheidungen je nach aktueller Erkenntnislage ist in Krisenzeiten Bestandteil des politischen Führungsprozesses. Eine wichtige Fragestellung ist, wie der gesellschaftliche, gesundheitliche und politische Prozess der Entscheidungsfindung transparent und nachvollziehbar entsteht und vorhandene Ressourcen in Anspruch nimmt und nutzen kann. Ein lernendes Management in Krisenzeiten bedarf eines guten Wissenstransfers von vorhandener evidenzbasierter Wissenschaft zur Politik und darauf aufbauend einer sorgfältigen Abwägung von Vor- und Nachteilen von zu treffenden Maßnahmen sowie einer ausgeprägten Führungskultur.

Der mangelnde Zugriff und fehlende Vernetzungsmöglichkeiten auf aktuell vorhandene versorgungsnahe Daten verhindert in Deutschland auch heute noch viele sinnvolle Möglichkeiten, gesundheitliche und politische Entscheidungen datenbasiert treffen zu können und die Menschen im Rahmen von Krisensituationen effektiver zu schützen und gezielt zu versorgen. Deshalb ist es dringend notwendig, in Krisensituationen rasch und konsequent vorhandene Registerstrukturen bzw. Datenpools zu nutzen, zu verbinden oder auch z. B. notwendige Registerstrukturen aufzubauen. Aktuell bezogen auf die COVID-Pandemie sind das z.B. Daten der Gesundheitsämter, Krankenkassen und vorhandene krankheitsspezifische Register, sowie prospektiv Register für Geimpfte und für Betroffene mit Post-COVID-Syndromen. Daten dieser Register können zeitnah und prospektiv analysiert und so für wissenschaftlich abgesicherte Handlungsempfehlungen und Strategien genutzt werden.

Leitung: Prof. Dr. Monika Klinkhammer-Schalke (Vorsitzende DNVF, Universität Regensburg)

18:40 Uhr

Begrüßung und Einführung
Prof. Dr. Monika Klinkhammer- Schalke

18:45 Uhr

Bessere Vernetzung von Versorgungskapazitäten (Netzwerk Universitätsmedizin)
Prof. Dr. Jörg Janne Vehreschild (Universität Köln)

19:00 Uhr

COVID19 guidelines for health professionals and the public: plain language versions based on the eCOVID Recommendation Map
Prof. Dr. Holger Schünemann (McMaster University, Hamilton, Canada)

19:15 Uhr

Auswirkungen der Pandemie für die onkologische Versorgung – Konsequenzen für die Zukunft
Prof. Dr. Monika Klinkhammer- Schalke

19:30 Uhr

Datennutzung im Forschungsdatenzentrum (FDZ) national und international
Dr. S. Heß (Leiter FDZ, BfArM) -angefragt

19:45 Uhr

Diskussion und Fazit
Moderation Prof. Dr. Monika Klinkhammer-Schalke

Themenschwerpunkte, Kongressformate und Zielgruppen

Themenschwerpunkte

TRACK1: #VERSORGUNGSKONTEXT VERSTEHEN
Grundlagen, Theorien und Ergebnisse

  • Patient*in, Angehörige*r, Bürger*in
  • Gesundheitsberufe, u.a. Arzt/Ärztin, Pflegekraft, Therapeut*in
  • Patient-Profession-Interaktion
  • Versorgungsteam und interprofessionelle Zusammenarbeit
  • Versorgungsorganisation (z.B. Krankenhaus, Pflegeeinrichtung, Arztpraxis, MVZ)
  • Versorgungsnetze
  • Gesundheitssystem

TRACK 2: #PRAXISTRANSFER BEFÖRDERN
Ergebnisse von Versorgungsforschungsprojekten und ihr Transfer

  • Versorgungsleistungen und -technologien
  • Telemedizin und Digitalisierung
  • Regionale Versorgungsformen
  • Prävention
  • Rehabilitation und Heilpädagogik
  • Palliativversorgung
  • Determinanten für Implementierung und Praxistransfer

    TRACK 3: #FORSCHUNGSMETHODIK VERBESSERN
    Forschende lernen von Forschenden

    • Feld-/Datenzugang
    • Rekrutierung/Incentives
    • Datenschutz/Ethik
    • Forschungs-, Daten- und Wissensmanagement
    • Partizipative Forschung
    • Öffentlichkeitsarbeit/Social Media
    • Offene Fragen und Anliegen

    TRACK 4: #COVID-19 UND BUNTE TÜTE
    Aktuelle und freie Themen

    • COVID-19
    • Strukturen und Netzwerke
    • Künstliche Intelligenz und Deep Learning
    • Bedarfsplanung und Steuerung
    • Organisationsentwicklung und Work Force
    • Lean Healthcare
    • Neue Ergebnisse aus den DNVF-Arbeits- und Fachgruppen

    Kongressformate

    • Plenarvortrag
    • Vortragssession/Symposium
    • Science Pitch
    • Forschende lernen von Forschenden (Methoden-Diskurs)
    • Podiumsdiskussion
    • Science Slam
    • Arbeits- und Fachgruppentreffen

    Zielgruppen

    Akteure, Entscheider, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Vertreterinnen und Vertreter, Studierende, Doktorandinnen und Doktoranden sowie Auszubildende aus

    • universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen
    • Patienten- und Selbsthilfeorganisationen
    • Krankenhäusern, Praxen, Pflegediensten, Rehabilitationseinrichtungen usw.
    • Institutionen im Bereich der Qualitätssicherung, Evaluation, Evidenz- und Leitlinienentwicklung, Gesundheitspolitik sowie
    • Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen
    • Organisationen der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen
    • Dienstleistungsunternehmen im Gesundheitswesen und -management sowie Unternehmen der pharmazeutischen Industrie und der Medizintechnik

    Bewegung & Entspannung auf dem 20. DKVF Digital

    Über den gesamten Kongresszeitraum hinweg laden wir Sie herzlich zu einem abwechslungsreichen Bewegungsangebot ein. Ergänzen Sie Ihre Kongresspausen durch kleine Bewegungs- und Entspannungseinheiten gemeinsam mit unseren Sportwissenschaftlerinnen Annelie Voland und Inaam El-Rajab. Danach werden Sie sich sicher fitter und entspannter fühlen. Sie erhalten zudem einen Einblick in die Wissenschaft und Forschung der onkologischen Bewegungstherapie, dessen Arbeitsweisen und Vielfältigkeit.

    Wir freuen uns darauf, Sie auf dem DKVF 2021 in Bewegung zu bringen.

    Nähere Information folgen in Kürze.