Die wichtigsten Informationen zum 20. DKVF DIGITAL haben wir Ihnen nachfolgend zusammengefasst:

20. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung 2021

Kongressmotto: Versorgungskontext verstehen – Praxistransfer befördern

Kongresspräsident

Univ.-Prof. Dr. phil. Holger Pfaff
IMVR – Institut für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft der Humanwissenschaftlichen Fakultät und der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln

Lokale Organisation

Dr. Gisela Nellessen-Martens, Dr. Nadine Scholten & Arno Stöcker (MPH)
E-Mail: DKVF2021@uk-koeln.de

Wissenschaftliche Leitung

Deutsches Netzwerk Versorgungsforschung e.V.
Kuno-Fischer-Str. 8
14057 Berlin
Tel. +49 30-1388-7070
E-Mail: info@dnvf.de

Grußwort des Bundesminister für Gesundheit Herr Jens Spahn

Gerade im internationalen Vergleich ist Deutschland bisher gut durch die Pandemie gekommen. Unser Gesundheitswesen hat den Belastungen standgehalten – zugleich müssen wir zusammen prüfen, wo wir besser werden können. Die Versorgungsforschung leistet einen wichtigen Beitrag, um Lehren aus der Pandemie zu ziehen und die Resilienz unseres Gesundheitswesens weiter zu erhöhen.

Seit bereits 20 Jahren veranstaltet das „Deutsche Netzwerk Versorgungsforschung“ den „Deutschen Kongress für Versorgungsforschung“. Ich gratuliere herzlich zu diesem Jubiläum und danke den Initiatoren und allen Mitstreitenden für ihr nachhaltiges Engagement! Der Kongress hat sich nicht nur zu einer viel beachteten Plattform für Versorgungsforschung in Deutschland entwickelt – er hat auch einen entscheidenden Anteil daran, dass Versorgungsforschung in Deutschland heute etabliert ist. Es geht darum, dass wissenschaftlicher Fortschritt im Versorgungsalltag und damit vor allem für die Patientinnen und Patienten einen Unterschied macht.

Das Programm des Kongresses zeigt, dass die Versorgungsforschung in Deutschland am Puls der Zeit ist. Diskutiert werden unter anderem die vielfältigen Forschungsaktivitäten, die die Pandemie auf den verschiedensten Ebenen ausgelöst hat. Wie in den Vorjahren fördert das Bundesministerium für Gesundheit im Rahmen der Veranstaltung ein Satellitensymposium, in dem es in diesem Jahr konkret um die medizinische Versorgung in Krisensituationen und das Zusammenspiel von regionaler Steuerung, Risikokommunikation und evidenzgeleiteter Entscheidungsfindung geht.

Die Versorgungsforschung in Deutschland gilt als eine junge Disziplin - sie ist dafür umso lebendiger. Auch das zeigt der Kongress. Einen Schub hat die Versorgungsforschung durch den Innovationsfonds erhalten. Rund 500 Projekte haben bisher eine Förderung erhalten. Ein Teil ist bereits abgeschlossen, so dass die Ergebnisse einiger Projekte auf der Veranstaltung – auch im Hinblick auf ihren Praxistransfer – diskutiert werden können. In den kommenden Jahren sind vor allem wichtige Impulse durch die verstärkte Nutzung patientenbezogener Registerdaten zu erwarten. So werden die Daten der Krebsregister der Länder zusammengeführt, um die Krankheit und ihren Verlauf besser zu verstehen und die Versorgung weiterzuentwickeln. Um die hierfür notwendigen wissenschaftlichen Kompetenzen zu vermitteln, fördert das Bundesministerium für Gesundheit ein Curriculum für registerbasierte Forschung.

Gesundheitsversorgung zu verbessern zum Nutzen der Patientinnen und Patienten – das ist unser gemeinsames Ziel. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen einen erfolgreichen Kongress und interessante neue Erkenntnisse!

Quelle: BMG/Maximilian König

Grußwort der Präsidentin des Deutschen Netzwerk Versorgungsforschung Frau Prof. Dr. Monika Klinkhammer-Schalke

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,

„Versorgungskontext verstehen – Praxistransfer befördern“ ist das Motto des 20. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung (DKVF), der auf Grund der COVID-19 -Pandemie zum zweiten Mal digital durchgeführt wird.

Als Vorsitzende des Deutschen Netzwerks Versorgungsforschung e.V. (DNVF) heiße ich Sie herzlich zum 20. DKVF, dem Jubiläumskongress, willkommen. Ich freue mich sehr, dass Sie digital als Besucher:in, Referent:in, Sitzungsvorsitzende/r, Patient:in oder Patient:innen-Vertreter:in oder Gast an unserem jährlichen Kongress für Versorgungsforschung teilnehmen. Unter der Leitung unseres Kongresspräsidenten Herrn Prof. H. Pfaff, der auch den ersten Deutschen Kongress für Versorgungsforschung 2002 organisiert und sehr erfolgreich durchgeführt hat, ist mit der Unterstützung des Programmkomitees und einer interdisziplinären Gutachterkommission zur Bewertung der 507 eingegangenen Abstracts ein inhaltlich hochattraktives Programm entstanden.

Der DKVF setzt den Fokus auf die Frage, wie die Gesundheitsversorgung durch die Übertragung von Forschungsergebnissen in die Versorgungspraxis verbessert und das Gesundheitssystem weiterentwickelt werden kann. Der DKVF ist ein Spiegel der erfolgreichen Aufbauarbeit der Versorgungsforschung in den letzten 20 Jahren. Die Versorgungsforschung ist zunehmend besser mit dem Versorgungsalltag verknüpft und setzt wichtige Impulse in der Patientenzentrierung, einen Weg den wir weiter gehen werden.  Beim 20. DKVF wollen wir dabei den Blick nach vorne richten. Ich bin gespannt auf die Ergebnisse der Zukunftswerkstatt in der dritten Plenarsitzung.

Das Programmkomitee und das lokale Organisationsteam rund um Herrn Prof. H. Pfaff haben viele Ideen und neue Formate entwickelt, die eine interaktive Teilnahme aus der Ferne erlaubt und ein Kongressfeeling am eigenen PC vermittelt. Gemeinsam mit der Kongressagentur KUKM und der Geschäftsstelle des DNVF wurde eine neue, digitale Kongressplattform ausgewählt, die Kontaktaufnahme der Teilnehmer:innen vor und während des Kongresses auf vielfältige Weise ermöglicht. Über eingegebene Interessensprofile können neue spannende Kontakte gewonnen werden (Smart Match), Gruppen und auch 1 zu1 Meetings sind möglich. Diese Plattform hat sich schon bei der DNVF Spring School bestens bewährt.

„Angemessene medizinische Versorgung in Krisensituationen: Regionale Steuerung, Risikokommunikation und evidenzgeleitete Entscheidungsfindung“ ist Thema des Satellitensymposiums, das vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert und parallel zum DKVF durchgeführt wird. Ganz speziell wird sich das Symposium mit der Frage beschäftigen, wie in Krisenzeiten eine evidenzbasierte, koordinierte regionale Versorgungssteuerung zur Sicherstellung einer angemessenen medizinischen Versorgung gelingen kann. In drei Workshops soll das Thema besonders unter den Aspekten regionale Steuerung, Risikokommunikation und evidenzgeleitete Entscheidungsfindung - diskutiert werden.

Besonders am Herzen liegen dem DNVF und mir die Förderung des Nachwuchses. Es wurden wieder drei Kongressstipendien vergeben und drei Preise für die besten Science Pitches werden ausgelobt. In diesem Jahr präsentieren auch erneut in der Session Master‘s Corner Masterstudent*innen Ihre Arbeiten. Ebenso bietet die DNVF Arbeitsgruppe Nachwuchsförderung eine interessante Session an.

Der mit 2500 € dotierte Wilfried-Lorenz-Versorgungsforschungspreis 2021 wird in der Eröffnungsveranstaltung für eine herausragende Publikation im Bereich der Versorgungsforschung vom DNVF – nunmehr zum siebten Mal – verliehen. Herzlichen Dank an alle Bewerber:innen, die Jury unter der Leitung von Herrn Prof. M. Härter und an Frau Barche von der Geschäftsstelle für die sehr gute Organisation.

Eingerahmt wird das Kongressprogramm durch spannende Pre-Conference Angebote am 4. und 5. Oktober. Besonders freue ich mich auf das digitale Get-together am Vorabend der Kongresseröffnung.

Das DNVF bietet mit dem Jahreskongress die Plattform für den nationalen und internationalen Austausch von Wissenschaft, Praxis und Politik über die Versorgungsforschung, ihre Fragestellungen, Methoden, Ergebnisse, dem Ergebnistransfer und ihre Rahmenbedingungen. Einen so vielfältigen Kongress in COVID-19 Zeiten zu planen ist nur möglich durch ein gut abgestimmtes und flexibles Organisationsteam. Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich beim Kongresspräsidenten Herrn Prof. H. Pfaff mit seinem Kölner Organisationsteam, der Kongressagentur KUKM - hier insbesondere Frau E. Schlegel und ihrem Team - sowie unserem Geschäftsführer Herrn Dr. T. Bierbaum für die hervorragende Arbeit bedanken.

Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen und wünsche allen Teilnehmer*innen einen guten und persönlich gewinnbringenden Kongress.

Prof. Dr. Monika Klinkhammer-Schalke

Vorsitzende des DNVF e.V.

Grußwort des Kongresspräsidenten Herr Prof. Dr. Holger Pfaff

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

es ist mir eine große Freude, Sie zu diesem Jubiläumskongress, dem 20. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung, begrüßen zu dürfen. Seit dem ersten Kongress, den ich ebenfalls – damals in Köln - leiten durfte, sind zwei Jahrzehnte vergangen - zwei Jahrzehnte erfolgreicher Aufbauarbeit in der Versorgungsforschung, bundesweit. Mit diesem Kongress wollen wir vom Netzwerk Versorgungsforschung sagen: Wir ruhen uns auf den Erfolgen nicht aus, sondern zünden die nächste Stufe und arbeiten daran, Versorgungsforschung 2.0 Wirklichkeit werden zu lassen. Diese nächste Qualitätsstufe der Versorgungsforschung hat viele Facetten. Ein zentraler Punkt ist dabei die Ergänzung der starken Methodenorientierung in der Versorgungsforschung durch eine ebenso starke Theorieorientierung. Diese ist notwendig, um die Versorgungsinnovationen wirksamer zu gestalten, die Komplexität des Innovationskontextes zu verstehen und den Praxistransfer zu befördern.

Damit sind wir beim Inhalt des Kongresses angelangt. Unter dem Motto „Versorgungskontext verstehen – Praxistransfer befördern“ stellen wir den Versorgungskontext in den Mittelpunkt.  Eine Kernthese des Kongresses ist: Sowohl die Wirksamkeit einer Versorgungsinnovation als auch ihr erfolgreicher Transfer in die Praxis wird wesentlich vom Versorgungskontext bestimmt. Ein vertieftes Verständnis des komplexen Versorgungskontexts ist daher unabdingbar. Zu diesem tieferen Verständnis können sozialwissenschaftliche Theorien, aber auch immer mehr eigene Versorgungstheorien, einen wesentlichen Beitrag leisten. Sie können helfen, wirkungsvollere Interventionen zu entwickeln, den Versorgungskontext zu gestalten, das Umsetzungsdefizit zu beheben und am Schluss die Vielzahl der empirischen Einzelergebnisse so zu ordnen, dass daraus die notwendigen „lessons learned“ in systematischer und übergreifender Weise abgeleitet werden können.

Daher lohnt es sich, mehr Theorie zu wagen.  Dies ist die Grundbotschaft des ersten Tracks des Kongresses. Diese Botschaft wird gleich in der ersten Plenarveranstaltung mit dem Titel „Understanding complexity: dare more theory“ vermittelt. Zwei international führende Experten der komplexitäts- und kontextbezogenen Versorgungsforschung, Prof. Dr Jeffrey Braithwaite aus Sydney und Prof. Dr. Russell Mannion aus Birmingham, werden in das Thema einführen. Im weiteren Verlauf des ersten Tracks wird die Komplexitätsfrage am Beispiel der einzelnen zentralen Komponenten des Versorgungskontexts diskutiert: Patient*innen, Angehörige, Professionen und Versorgungsorganisationen.

Im zweiten Track des Kongresses steht der Praxistransfer im Zentrum. Hier wird transferorientierten Projekten Raum gegeben, ihre Ergebnisse vorzustellen und Fragen des Praxistransfers zu diskutieren. In der dazugehörigen Plenarsitzung werden die Teilnehmenden die Chance haben, von dem G-BA-Vorsitzenden, Prof. Josef Hecken, direkt zu erfahren, wie der G-BA mit der Frage des Praxistransfers von Innovationsfondsprojekten konkret umgeht. Ergänzt wird dieser praktisch relevante Vortrag durch einen Vortrag zum Thema wissensbasierte Gesundheitspolitik. Es wird bei dieser Plenarsession ausreichend Zeit sein, Fragen an die Referierenden zu stellen und Transferthemen eingehend zu diskutieren.

Im dritten Track bietet der Kongress eine Neuerung. Hier wird für die Forschenden die Möglichkeit geschaffen, sich offen über zentrale methodische Herausforderungen der Forschungspraxis und methodische Neuerungen auszutauschen und innovative Lösungen vorzustellen und zu finden.

Die COVID Pandemie hat in der Versorgungsforschung Aktivitäten auf den verschiedensten Ebenen ausgelöst. Diese Aktivitäten und deren Ergebnisse zu sichten und zu diskutieren ist Gegenstand des vierten Tracks. Dieser Track zeigt anhand der vielen Beiträge, die eingereicht wurden, dass die Versorgungsforschung schnell, vielseitig und eigeninitiativ auf die Pandemie reagiert hat.

In der dritten Plenarveranstaltung geht es um die Zukunft der Versorgungsforschung. Unter dem Stichwort: „Versorgungsforschung 2.0“ werden die Ergebnisse der vom DNVF durchgeführten Zukunftswerkstatt präsentiert und diskutiert. Diese Werkstatt wurde vor allem von Nachwuchsforscher*innen entwickelt und gestaltet.

Die vier Tracks und die drei Plenarveranstaltungen werden eingerahmt durch innovative Preconference-Seminare, einen Referent*innen-Abend und einen Patient*innen-Tag. In den Preconference-Seminaren werden neue Methoden der Versorgungsentwicklung, wie z. B.  Aufstellungsarbeit und   Partizipationsverfahren eingeübt. Ein digitales Get-together der Referent*innen soll eine zumindest virtuelle Vernetzung ermöglichen, und der Patient*innen-Tag stellt die Bedürfnisse und Präferenzen der Patient*innen, zum Beispiel im Rahmen der COVID-19 Pandemie, in den Mittelpunkt.

Der DKVF Kongress wird – wegen der Corona-Pandemie - zum zweiten Mal digital stattfinden. Wir haben aus den Erfahrungen des letztjährigen Kongresses gelernt und werden eine neue digitale Konferenz-Plattform nutzen. Wir sind überzeugt, dass wir auf der Basis dieser leistungsstarken Plattform mit den über 500 eingereichten Beiträgen ein hochattraktives wissenschaftliches Programm anbieten können. Damit die Beitragenden in einen intensiven Austausch treten können, haben wir uns dazu entschieden, auf Poster zu verzichten und auf das Pitch-Format zu setzen, damit zusätzlich mündliche Kommunikation möglich wird.

Ich bin überzeugt, dass wir mit diesem Jubiläumskongress den Aufbruch in Richtung Versorgungsforschung 2.0 einleiten werden, einer Versorgungsforschung, die – zugunsten der Praxiswirksamkeit - auf mehr Theorie- und Kontextorientierung setzt und letztendlich noch wirksamer wird. Ich freue mich darauf und auf Sie alle.

Ihr

Univ.-Prof. Dr. phil. Holger Pfaff
Kongresspräsident

Programm

Das Hauptprogramm des 20. Deutschen Kongresses für Versorgungsforschung können Sie nachfolgend herunterladen.

Hier geht es zum Online-Programm des 20. DKVF DIGITAL (Bitte klicken Sie auf das Bild):

Mitglieder des Programmkomitees

Prof. Dr. Lena Ansmann
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Prof. Dr. Christian Apfelbacher
Otto-von-Guericke-Universität

Dr. Thomas Bierbaum
Deutsches Netzwerk Versorgungsforschung e.V.

PD Dr. Christine Blome
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)

Prof. Dr. Jens Boenisch
Universität zu Köln

Prof. Dr. Karsten E. Dreinhöfer
Charité Universitätsmedizin Berlin

Prof. Dr. Saskia Drösler
Hochschule Niederrhein

Dr. Michael Eichinger
Universitätsmedizin Mainz

Prof. Dr. Nicole Ernstmann
Universitätsklinikum Bonn

Prof. Dr. Peter G. Falkai
LMU München

Prof. Dr. Erik Farin-Glattacker
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Dr. Isabel Geiger
LMU München

Prof. Dr. Max Geraedts
Philipps-Universität Marburg

Prof. Dr. Martin Härter
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)

Prof. Dr. Anita Hausen
KSH-München

Prof. Dr. Falk Hoffmann
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann
Universität Greifswald

Prof. Dr. Monika Klinkhammer-Schalke
Tumorzentrum Regensburg

Prof. Dr. Juliane Köberlein-Neu
Bergische Universität Wuppertal

Prof. Dr. Michael Koller
Universitätsklinikum Regensburg

Dr. Ilona Köster-Steinebach
Aktionsbündnis Patientensicherheit

Dr. Christoph Kowalski
Deutsche Krebsgesellschaft e. V.

Dr. Theresia Krieger
Universität zu Köln

Prof. Dr. Veronika Lentsch
Universität Bremen

Dr. Gisela Nellessen-Martens
Universität zu Köln

Prof. Dr. Edmund Neugebauer
Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane

Prof. Dr. Rebecca Palm
Universität Witten/Herdecke

Prof. Dr. Holger Pfaff
Universität zu Köln

Prof. Dr. Andrea Schaller
Deutsche Sporthochschule Köln

Prof. Dr. Jochen Schmitt
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden

Dr. Nadine Scholten
Universität zu Köln

Prof. Dr. Jürgen Stausberg
Arzt für Medizinische Informatik und Ärztliches Qualitätsmanagement

Prof. Dr. Stephanie Stock
Universität zu Köln

Arno Stöcker
Universität zu Köln

Prof. Dr. Neeltje van den Berg
Universität Greifswald

Prof. Dr. Horst Christian Vollmar
Ruhr-Universität Bochum

Prof. Dr. Susanne Zank
Universität zu Köln

Event-Plattform | On Demand

Sie wollen den DKVF noch einmal Revue passieren lassen oder haben Vorträge  verpasst?

Die Vorträge werden aufgezeichnet und stehen Ihnen ab dem 12. Oktober bis zum 3. Dezember 2021 on Demand zur Verfügung, vorausgesetzt, uns liegen die Zustimmungen der Präsentierenden vor. Bitte beachten Sie, dass die Diskussionen der Vortrags- und Science Pitch-Sitzungen nicht aufgezeichnet wurden. Ebenfalls wurden die Sitzungen (Präsentationen UND Diskussionen) zu Track 3 "Forschende lernen von Forschenden" nicht aufgezeichnet.

Um auf die einzelnen Vorträge zuzugreifen, loggen Sie sich mit Ihren Zugangsdaten auf der Event-Plattform ein:

Abstractband

Die Abstracts des 20. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung wurden bei German Medical Science veröffentlicht.

Teilnahmebescheinigung und CME-Punkte

Die Bescheinigungen – mit oder ohne Ausweisung der Fortbildungspunkte – stehen ab dem 22. Oktober 2021 als Download zur Verfügung. Sobald der Download möglich ist, werden Sie per E-Mail benachrichtigt.

Der 20. DKVF DIGITAL 2021 wurde wie folgt durch die Ärztekammer Thüringen zertifiziert:

Datum Uhrzeit Punkte Kategorie
06.10.2021 08:00 bis 18:00 Uhr 6 Kategorie B
07.10.2021 08:00 bis 18:00 Uhr 6 Kategorie B
08.10.2021 08:00 bis 17:30 Uhr 6 Kategorie B

Bitte beachten Sie: Die Bescheinigung kann nicht ausgestellt werden, wenn die digitalen Inhalte erst nach dem Kongress abgerufen werden.

Laut Fortbildungssatzung sind die Sitzungen des DNVF, die Industriesymposien, die Mitgliederversammlung und die Veranstatltungen für Bürger*innen und Patient*innen von der Anerkennung ausgenommen.

Wie auch bei einer Präsenzveranstaltung erfolgt die Meldung der Fortbildungspunkte an die Ärztekammer im Nachgang des Kongresses elektronisch über KUKM. Voraussetzung ist, dass Sie sich mit Ihren persönlichen Zugangsdaten auf der Event-Plattform anmelden und die EFN im Registrierungssystem hinterlegt ist.

FSA-Freiwilligen Selbstkontrolle

FSA-Freiwilligen Selbstkontrolle

Bei nachfolgend genannten Unternehmen informieren wir über die finanzielle Unterstützung gemäß deren Mitgliedschaft im FSA e.V. (Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie e.V.), im AKG e.V. ( Arzneimittel und Kooperation im Gesundheitswesen) oder weil die Unternehmen die Veröffentlichung genehmigt haben:

Firma Umfang der Unterstützung in € Bedingungen der Unterstützung
     
Novartis Pharma GmbH 9.300,00 € Firmenprofil, Symposium
Roche Pharma AG 8.750,00 € Sponsoring, Symposium
MSD Sharp & Dohme GmbH 1.800,00 € Firmenprofil
Hamburger Netzwerk für Versorgungsforschung 300,00€ Präsentation für Institute
Aussteller- & Sponsorenverzeichnis

Wir bedanken uns bei den folgenden Ausstellern und Sponsoren für ihre Unterstützung.

Medien- und Kooperationspartner

35. Deutscher Krebskongress 2022 (Kopie)

Datum:

23.- 26. Februar 2022

Ort: CityCube Berlin
Website: www.dkk2022.de

Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft (Kopie)